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So, 11. März 2012

Variations 4
4. Kammermusikkonzert
 
So, 11. März 2012, 11:00
Logensaal Biel
 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 –1791)
Requiem KV 626, arrangiert für Streichquartett
 
Sophie Laville Minder, Violine; Erzsébet Barnácz, Violine; Frédéric Carrière, Viola; Etienne Frenk, Violoncello
 
 
Variations: Die Kammermusikreihe des SOB bringt bereits bekannte Werke in neu bearbeiteten Versionen zum Klingen.

Um die Entstehung von Mozarts allerletzter Komposition, des Requiems KV 626, ranken sich auch heute noch zahlreiche Geschichten. Mozart starb während der Komposition dieses Werks, weshalb seine beiden Schüler, Joseph Eybler und Franz Xaver Süssmayr, es im Auftrag von Mozarts Witwe Constanze vervollständigten. Heute ist das Requiem eine von Mozarts bekanntesten Kompositionen.

Das Arrangement des Requiems für Streichquartett stammt vom Komponisten Peter Lichtenthal (1780 –1853). Dieser war ein Freund und Studienkollege von Mozarts Sohn und erstellte zudem den ersten Werkkatalog des grossen Meisters. Lichtenthals Version des Requiems ist heute fast in Vergessenheit geraten, obwohl sie doch aufgrund der Beziehungen des Arrangeurs zu Mozarts Familie als beinahe «authentisch» gelten kann.
 
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by moxi